Unser Wochenende in Bildern 21. und 22. Mai 2016

Ein sonniges Wochenende, mit etwas Gartenarbeit, einem kranken Kind und zuletzt einer großen Portion schlechtem Gewissen.

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Unseren Samstag starten wir mit einem einfachen Frühstück. Danach, gibt es im Garten zwei Aufgaben zu erledigen. Eine davon ist, den Schwimmteich von Schlamm und Ablagerungen zu befreien.

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Die zweite Aufgabe besteht darin, den Spielhügel von Unkraut zu befreien, um anschließend Grassamen zu säen.

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Die Kinder, verlieren bald das Interesse am Unkraut zupfen und wechseln in den Sandspielbereich. Mein Mann gesellt sich bald zu ihnen, während ich weiter das Unkraut jäte.

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Zu Mittag, gibt es super leckeres Risotto. Anschließend, mache ich mit unserem Sohn eine Pause. Wir liegen im Bett, kuscheln und lesen Bücher.

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Am Nachmittag geht es wieder raus in den Garten. Mein Mann würde gerne zum ersten Mal unseren Schwimmteich einweihen, doch ich bin der Meinung dass die Kinder mit ihrer starken Erkältung nicht ins Wasser sollten. Dadurch handle ich mir vorerst eine Menge Ärger ein. Später, entspannt sich die Lage und wir spielen noch ein bisschen. Der Tag endet mit einem gemeinsamen Bad (in der Badewanne), Pizza und zwei Kindern, die heute uuuunbedingt die Mama zum Einschlafen brauchen.

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Der Sonntag, beginnt diesmal alles andere als relaxt. Zuerst, wird unsere Tochter (noch im Bett) von ihrem Bruder gebissen. Anschließend, benötigt es eineinhalb Stunden, bis beide Kinder angezogen sind und Zähne geputzt haben. Die Konflikte, ziehen sich durch den gesamten Vormittag und ich verwandle mich zunehmend zur Nörgeltante 🙁

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Zum Mittagessen, sind wir heute mit meiner Schwiegermutter im Gasthaus verabredet.

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Den Nachmittag, verbringen wir bei meiner Schwiegermutter zu Hause. Die Kinder, dürfen sich auf der Terrasse kreativ austoben. Während unsere Tochter Steine bemalt, lackiert sich unser Sohn mit Acrylfarben die Fingernägel.

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Zwischendurch, fängt unsere Tochter ein paar Fische, um sie besser beobachten zu können. Anschließend, werden sie natürlich wieder frei gelassen.

Mein Mann, nimmt heute noch an einem Vortrag zur „gewaltfreien Kommunikation“ teil, deshalb müssen wir bald wieder nach Hause. Die Zeit bis zum Abendessen, verläuft wieder etwas angespannt. Die Kinder streiten, ich bin am motzen. Obwohl ich es viel besser weiß, kann ich heute nicht anders.

Als ich letztendlich merke, dass unsere Tochter Fieber hat, könnte ich mich in den Hintern beißen. Es ist ihr nicht gut gegangen. Den ganzen Tag schon, und ich habe nicht bemerkt was dahintersteckt. An Tagen wie diesen, tut es mir immer schrecklich leid, wenn so viel am herummeckern war.

Wie war Euer Wochenende?

Eure, Manuela.

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